Auf dieser Seite möchten wir Sie immer zeitnah über unsere Aktivitäten und vergangenen EInsätze informieren.

EInsatz DRK durch Unwetter in Seelscheid und Lohmar
EInsatz unserer Helfer in Magdeburg
Übung an der Wahnbachtalsperre
 
Einsatzreiches Wochenende für das Deutsches Rote Kreuz
Los ging es am Samstag mit der Veranstaltung "Rhein in Flammen".
Zur Absicherung der Großveranstaltung arbeiteten dieses Jahr die DLRG und die DRK Wasserwacht zusammen, um die Sicherheit der Zuschauer im Kreisgebiet sicher zu stellen. So sammelten sich insgesamt vier Boote der beiden Hilfsorganisationen in Bad Honnef um von dort gemeinsam den Dienst anzutreten. Der Ortsverein Neunkirchen-Seelscheid/Much war mit einem Rettungsboot und zwei Mann Besatzung sowie einem Technischer Leiter Wasserwacht vor Ort. Für die eigenen Kräfte galt es den Abschnitt der Insel Grafenwerth in Bad Honnef von der Wasserseite aus abzusichern. Auf der Insel findet alljährlich ein großes Rahmenprogramm statt, welches viele Besucher lockt. Während der Absicherung kam es zu einem medizinischen Zwischenfall auf einem vorbeifahrenden Passagierschiff. Um die betroffene Person schnell einem Arzt

zuzuführen wurde sie von dem Rettungsboot aus Neunkirchen übernommen und einem bereitstehenden Rettungswagen zugeführt. Im Lauf des Abends folgte für die Bootsbesatzung, welche mit Strömungsrettern der DLRG ergänzt war, noch eine Suchaktion. Diese konnte allerdings schnell abgebrochen werden. Die beiden ins Wasser geratenen Personen konnten sich von selbst an Land retten. Gegen 1 Uhr in der früh, war der Einsatz beendet.Traditionell findet am ersten Mai-Sonntag das Frühlingsfest auf den Straßen von Neunkirchen statt. Da das Deutsche Rote Kreuz in diesem Jahr 150 Jahre alt wird haben wir uns an diesem Fest mit einem großen Stand beteiligt. Auf einer Gesamtlänge von 40 Metern konnte sich die Besucher informieren, gut essen und auch Blut spenden. Der mobile Blutspendebus des DRK-Blutspendedienstes West stand für alle freiwilligen ab dem 18. Lebensjahr zu Verfügung. Trotz dass diese Aktion außerhalb des normalen Rhythmus der
Blutspenden des DRKs lag, konnten 30 Spender registriert werden. Besonders beachtlich ist, dass davon 10 Neuspender waren. Ebenfalls so erfolgreich wie die Blutspende war die Grillstation des Ortsvereines. Im Zuge des 150. Jubiläumsjahres des Deutschen Roten Kreuzes wurden frische Grillwürstchen und –steaks angeboten. An zwei großen Grills wurde permanent gegrillt, so dass am Abend fast 250 Steaks, 150 Würstchen und knapp 280 Brötchen ausgegeben wurden.
Neben der Öffentlichkeitsarbeit stellte das DRK auch die sanitätsdienstliche Absicherung der Veranstaltung. Mit einem mobilen Unfallhilfstelle, die mit einem umfangreichen Behandlungszimmer und einem Einsatzleitraum ausgestattet ist sowie mit einem Krankenwagen wurde die Sanitätsbetreuung sichergestellt. Fußtrupps patrouillierten regelmäßig das ganze Fest ab. Während der Veranstaltungen waren zwei Hilfeleistungen zu registrieren, von der eine mit einem Transport ins Krankenhaus endete.
Kurz vor dem Ende des Neunkirchener Frühlingsfestes beschallte Sirenenalarm das Gemeindegebiet. Dieser galt einer vermissten Person im Wald unterhalb von Wolperath an der Wahnbachtalsperre. Laut Aussage der Begleiterin ist der Mann abseits der Wanderwege gegangen um seiner Notdurft nachzugehen. Nach dem dieser nach 15 Minuten nicht zu seiner Freundin zurückgekehrt war und auch nicht zu finden war, setzte die Frau einen Notruf ab. Da nicht auszuschließen war, dass die Person in die Talsperre gefallen ist wurden neben der Feuerwehr Neunkirchen und Seelscheid auch die beheimatete DRK-Wasserwacht alarmiert. Durch die kurze Anfahrt und dem Frühlingsfestes war es möglich kurz nach der Alarmierung ein Hochwasserboot der Wasserwacht zusammen mit zwei Rettungsschwimmern, einem Bootsführer und einem Feuerwehrmann einzusetzen.

Dieses suchte den möglichen Bereich großflächig ab. In der Zwischenzeit eilten weitere Einsatzkräfte von DRK, DLRG, THW, Polizei und der Berufsfeuerwehr Köln heran. Ein eingesetzter Polizeihubschrauber suchte mit einer Wärmebildkamera von der Luft aus. Eine Rettungshundestaffel machte sich zu der Suche an Land fertig. Nach dem zwei Rettungstaucher ein unbekanntes Objekt im Wasser gesichtet und kontrollierten, konnte Entwarnung geben. Der Mann wurde wohlbehütet am Ausgangspunkt der Wanderung aufgefunden. Nach seiner Notdurft hatte der Mann die Orientierung verloren. Nach dem er darüber im Klaren war, entschied er zum Ausgangspunkt zurückzulaufen. Eine Benachrichtigung über Handy war auf Grund schwachen Akkus nicht möglich.

Weitere Bilder unter http://www.neunkirchen-seelscheid.info/

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Sonntag 28.04.2013 Einsatz für den Wasserrettungszug des DRK

Dauerregen und orkanartige Windböen sorgten für eine Überflutung des Campingplatzes an der Bever-Talsperre. 45 Personen, die durch die vom Wind weggerissenen Zelte und Campingwagen verletzt wurden, müssen über den Wasserweg von der Landzunge gerettet werden.
Dies war die Ausgangslage für den Alarm der uns erreichte. Um 6.00 Uhr trafen sich alle Einheiten an der Autobahnabfahrt Königsforst um dann im Verband nach Hückeswagen aufzubrechen.
Vor Ort erhielten wir eine Einweisung in die Lage. Die Zufahrten zum Campingplatz waren alle durch umgefallene Bäume blockiert. Ein Evakuierung des Campingplatzes nur von der Wasserseite aus machbar. Unter Leitung von Zugführer Lothar Freude machten sich die 34 Helfer der DRK Wasserwacht auf die Personen von dem Campingplatz zu retten. Im Schadengebiet trafen die Helfer auf zahlreiche verletzte Personen

Diese wurden durch die ersteintreffenden Bootsbesatzungen sanitätsdienstlich versorgt. Nachdem alle Verletzten und Betroffenen versorgt waren wurde der Transport durch die sechs Rettungs- und Hochwasserboote vorgenommen. An einer eingerichteten Betreuungsstelle konnten die Bootsbesatzungen ihre Verletzen dann an das Sanitätspersonal des DRK übergeben.
Plötzlich kam die Mitteilung, dass Spaziergänger eine im Wasser treibende Person gesehen hätten die kurz darauf untergegangen war. Sofort machten sich die Taucher mit dem Rettungsboot auf zur betroffenen Stelle und suchten nach dem Ertrunkenen. Kurze Zeit später konnte dieser gefunden werden. Zum Glück war auch dies nur ein von der Übungsleitung eingebrachtes Szenario. Die Wiederbelebungsversuche an der Puppe konnten eingestellt werden.

Wer an diesem Tag von der Übung nichts wusste konnte schon einen Schreck bekommen. Ein Großaufgebot an Helfern Einsatzfahrzeugen war an der ansonsten idyllischen Bever-Talsperre. Die Verletzen waren realistisch geschminkt worden um das Szenario zu unterstützen. Die Bezirksregierung war mit der Leistung des „Wasserettungszuges Süd“ der DRK Wasserwacht zufrieden. Es wurden alle Aufgaben in kürzester Zeit erledigt. Auch die Helfer konnten ein positives Feedback geben. Es ist wichtig das Zusammenspiel aller Beteiligten Helfer immer wieder zu trainieren. Im Anschluss an die Übung wurde dann gemeinsam gegessen und alle Helfer konnten am Nachmittag wieder zu Ihren Standorten einrücken. Aus dem Rhein-Sieg-Kreis waren an dieser Übung die Einheiten aus Bornheim, Neunkirchen sowie die Tauchergruppe des DRK beteiligt.

 

Aus Neunkirchen waren im Einsatz:
1 FuKow
1 Gerätewagen Wasser
1 Hochwasserboot
6 Helfer

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Mehr Transparenz für Spender – DRK Rhein-Sieg stellt neues Konzept für die Altkleider-Spende vor.

Am 22.2.2013 präsentierte Klaus Pipke, 1. Vorsitzender des DRK Kreisverbandes Rhein-Sieg, Martin Schröder, Vorsitzender des DRK Ortsvereins Neunkirchen Seelscheid/Much e.V. gemeinsam mit Renate Frohnhöfer, stv. Bürgermeisterin von Neunkirchen-Seelscheid und dem Beigeordneten Hansjörg Haas im Beisein der Presse den ersten Altkleidercontainer nach dem neuen Tranparenz-Konzept des DRK.

Die Altkleiderspende per Sammelcontainer wird in den letzten Wochen im Rhein-Sieg-Kreis heiß diskutiert. Durch zum Teil illegal aufgestellte Behälter kommerzieller Anbieter entstand in den letzten Jahren ein Wildwuchs an ungepflegten Stellplätzen, der immer mehr zum öffentlichen Ärgernis wurde. Ein zweiter Streitpunkt ist die Verwertung der Kleiderspenden. Viele Spender tun ihr gutes Werk in der Annahme, dass die Kleider direkt bedürftigen Menschen zukommen. Fakt ist aber, dass dies auch beim DRK nur für Spenden an die DRK-Kleiderstuben gilt. Alle anderen Kleidersammlungen und die Überschüsse aus den Kleiderstuben gehen zur verantwortungsvollen Vermarktung an zertifizierte und qualitätsgeprüfte Partnerunternehmen. Diese verwerten oder verkaufen die Altkleider, zum Teil auch in Dritte-Welt-Länder. Hintergründe hierzu erfahren Sie in einer interessanten Reportage des WDR.




 

Die weit verbreitete These, dass diese Praxis die dortige Textilindustrie vernichte und somit Arbeitsplätze koste, lässt sich jedoch nicht halten, wie unter anderem eine WDR-Reportage vom 10. Dezember 2012 und ein ARD-Tagesthemen-Beitrag vom 2. Januar 2013 zeigte. Dort werden die Wege der Kleiderspenden von Deutschland bis nach Tansania bzw. Kenia verfolgt und die Auswirkung auf den dortigen Markt beschrieben. Beide Reportagen kommen zu dem Schluss, dass Kleiderspenden an gemeinnützige, wohltätige Organisationen durchaus der Intention einer Spende an Bedürftige entsprechen, sowohl im Empfängerland als auch hier in Deutschland. Denn selbstverständlich kommen die vom DRK erzielten Verkaufserlöse der Arbeit der Rotkreuz-Bereitschaften, -Gemeinschaften und -Einrichtungen im Rhein-Sieg-Kreis zugute – und damit auch den Bedürftigen, die von den Spendern bedacht werden sollen. Hier ist jeder Cent sinnvoll angelegt.

Dennoch ist dem DRK durch die öffentliche Diskussion bewusst geworden, dass in dieser Frage mehr Transparenz den Kleiderspendern gegenüber angezeigt ist. Das DRK Rhein-Sieg möchte nun neue Impulse für die Altkleidersammlung per Container setzen. In den nächsten Wochen werden in Neunkirchen-Seelscheid, Much, Windeck, Bad Honnef, Niederkassel, Wachtberg und Sankt Augustin die alten Container gegen neue, rot lackierte Container mit einer Anti-Graffiti-Beschichtung ausgetauscht. Im Vertrag mit dem Kooperationspartner ist festgelegt, dass verschmutzte oder beschädigte Container umgehend gereinigt bzw. ausgetauscht werden. Die Stellplätze werden regelmäßig überprüft und gereinigt. Die Beschriftung der Container informiert darüber hinaus, wer der konkrete Ansprechpartner vor Ort ist und was mit den erzielten Erlösen geschieht. in Verruf geratene Kleiderspende beim Bürger wieder als eine Gabe von Herzen zu etablieren, die ihn persönlich keinen Cent kostet.

Zu diesem Zwecke wurde von Martin Schröder ein zusätzlicher Aufkleber angebracht, der dem Spender deutlich anzeigt, dass seine Kleiderspende verwertet wird. Die aufgedruckte Internetadresse führt auf die Opens external link in new window Internetseiten des DRK-Kreisverbandes . Hier kann jeder Bürger detaillierte Informationen zum Weg seiner Kleiderspende an das DRK abrufen und eine Standortliste der Container einsehen. Das Deutsche Rote Kreuz im Rhein-Sieg-Kreis hofft, mit diesen Maßnahmen zu mehr Transparenz und Akzeptanz beizutragen und die etwas
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Einsatzreiche Karnevalszeit  

Einsatzreiche Karnevalstage haben die Helfer des DRK Neunkirchen-Seelscheid Much hinter sich. Begonnen hatte alles an Weiberfastnacht mit der Rathauserstürmung in Neunkirchen. Neben der Sanitätsbetreuung waren die Helfer für das leibliche Wohl der Jecken zuständig. Als sich hier die Veranstaltung dem Ende näherte wurden die Helfer nach Siegburg gerufen um die dort im Einsatz befindlichen Kräfte zu unterstützen. In der Unfallhilfsstelle auf dem Marktplatz in Siegburg galt es zahlreiche Verletzungen und erschöpfte Jugendliche zu versorgen. Viele Verletzte wurden in die umliegenden Krankenhäuser gefahren. In der Zwischenzeit unterstütze unser Rettungswagen die Helfer in Bornheim beim dortigen Karnevalszug.

Am Samstag Mittag wurden die Helfer dann nach Seelscheid gerufen. Dort brannte ein Einfamilienhaus. Bei niedrigen Temperaturen wurden die Feuerwehrkräfte mit warmen Getränken versorgt. Dieser Einsatz zog sich bis in den späten Nachmittag.

Am Rosenmontag wurde dann in Neunkirchen ein Unfallhilfsstelle aufgebaut. Die 15 Helfer waren für die Sanitäts- und Rettungsdienstliche Versorgung der Jecken zuständig. Bis auf kleinere Verletzungen und ein gefundenes Kind, dass aber nach kurzer Zeit wieder an die Eltern übergeben werden konnte war dieser Einsatz ruhig. Gegen 19.00 Uhr waren dann alle Helfer wieder im DRK Haus. Zurückblicken können wir auf ein aktionsreiche Karnevalszeit.

   

Ehrung regelmäßiger Blutspender

 

Fünf Blutspender konnten unser 1. Vorsitzender Martin Schröder mit dem Beauftragten der Blutspende Martin Garske für Ihre langjährige Blutspende ehren.
Für 25 Spenden wurde Frau Gabrielle Usdowski geehrt. Frau Gabriele Schmidt und Herr Heinrich Hrubi erhielten die Auszeichnungen für 50 Blutspenden. Herr Hans Jürgen Bremer wurde für 75 Blutspenden und Herr Heinrich Ratz für 100 Blutspenden geehrt. Dazu gab es Buchpräsente und Feinschmecker-Geschenkkörbe. Nach der Ehrung lud Herr Schröder die Spender zu Kaffee und Kuchen im DRK Haus ein.
In lockerer Atmosphäre informierten sich die Spende über die Arbeit des hiesigen Roten Kreuzes. Wir danken allen Spendern sehr herzlich und freuen uns weitere Spender ehren zu dürfen.

Frauen 40 plus – Neue Wege gehen

 

Austausch und Neuorientierung sind u.a. die Themen des Gesprächskreises für Frauen ab 40, den das DRK Neunkirchen-Seelscheid anbietet. Die Familie, die Arbeitsstelle, die Partnerschaft. Alle diese Lebensbereiche sind durch immer neue Veränderungen geprägt. Bei unserem ersten Treffen der Gruppe ging es u.a. um die die Ausbildung bzw.das Studium der Kinder, eigene Berufswünsche, evtl. Wiedereinstieg in die Berufstätigkeit, sich im Arbeitsumfeld behaupten u.v.m. Das Üben neuer Möglichkeiten in Gesprächen und nach Absprache gemeinsamen Unternehmungen sollen im Vordergrund stehen. Der Gesprächskreis bietet Kontakte und Austausch mit anderen Frauen in ähnlichen Situationen, geleitet von Frau Melanie Dix-Scherhag ehemalige Leiterin des DRK - Familienbildungswerkes und der Coach und Trainerin Frau Monika Dreier. Weitere Gruppentreffen finden jeweils jeden 2. Dienstag von 10.00-12.00 Uhr und jeden 3. Donnertag, des Monats von 19.00-21.00 Uhr im DRK-Heim , Ohlenhohnstr. 17, Neunkirchen-Seelscheid. Die nächsten Treffen: 17.1.2013 von 19.00-21.00 Uhr und 12.02.2013, 10.00-12.00 Uhr

Weitere Informationen und Anmeldung unter

02247-4495 oder 02247-915211
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Person im Rhein  

Während die Silvesterraketen das gerade angebrochene Jahr 2013 begrüßten, erhielt die DRK Wasserwacht einen Einsatz. Von der Bonner Kennedybrücke soll eine Person in den Rhein gesprungen sein. Trotz diverser Silvesterfeiern rückten der Einsatzleiter Wasserwacht sowie die Rettungsschwimmer und Bootsbesatzung des Ortsvereines Neunkirchen-Seelscheid/Much mit ihrem Führungskommandowagen, Gerätewagen Wasserwacht und Rettungsboot aus. Nach Herrichtung der Einsatzbereitschaft des Bootes und der Mannschaft an der Einsatzstelle wurde der Einsatz von der Bonner Feuerwehr abgebrochen. Neben dem DRK war die Feuerwehr sowie ein Rettungshubschrauber im Einsatz.

Aus Neunkirchen waren im Einsatz:
1 FuKow
1 Gerätewagen Wasser
1 Rettungsboot
5 Helfer

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Person in der Sieg  

Troisdorf 27.12.2012, Die Jahreshauptversammlung war gerade beendet als gegen 22 Uhr die Melder mit dem Stichwort „Person im Wasser“ losgingen. Sieben Helfer der DRK-Wasserwacht Neunkirchen-Seelscheid/Much eilten mit dem Führungskommandowagen, dem Gerätewagen Wasserwacht sowie dem Hochwasserboot zu der Einsatzstelle nach Troisdorf. Zeugen haben gesehen, wie eine Person mit einem Fahrrad in die Sieg fuhr. Die Leitstelle alarmierte insgesamt 200 Rettungskräfte von Feuerwehr, THW, DLRG und DRK um die von Hochwasser geprägte Sieg weitläufig abzusuchen. Neben zwei Hochwasserbooten und zahlreichen Suchtrupps am Ufer, unterstütze ein Hubschrauber der Bundespolizei mit einer Wärmebildkamera die Suche. Trotz intensiver Suche am Land sowie zu Luft und Wasser wurde der Einsatz kurz vor 1 Uhr Nachts abgebrochen. Die Boote suchten die gesamte Sieg von Troisdorf bis zur Rheinmündung erfolglos ab.

Bericht im Internet
Bericht Rhein-Sieg Anzeiger

Aus Neunkirchen waren im Einsatz:
1 FuKow
1 Gerätewagen Wasser
1 Hochwasserboot
7 Helfer
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Auto fuhr in den Rhein - EInsatz für die DRK Wasserwacht

Bornheim 02.12.2012. An der Rheinfähre Mondorf rollte am Sonntagabend eine Frau in ihrem Auto in den Rhein. Inzwischen konnte sie leider nur tot geborgen werden. Gegen 22:50 alarmierte die Feuer- und Rettungsleitstelle Rhein-Sieg auch die DRK Wasserwacht. Zeugen hatten beobachtet, wie an der Rheinfähre Mondorf bei Bonn ein PKW samt Fahrerin in den Rhein rollte und in den Fluten verschwand. Einheiten aus Neunkirchen, Bornheim und Niederkassel mit insgesamt 18 Einsatzkräften eilten zur Unfallstelle – leider vergeblich. Erst gegen 1 Uhr konnte das Fahrzeug geortet werden. Eine Rettung der Insassin wäre aufgrund der starken Strömung und schlechten Sicht am Fundort nicht möglich gewesen. Die Rettungstaucher markierten die Fundstelle mit einer Boje. Heute morgen konnte das Auto dann mit Hilfe eines Baggerschiffes geborgen werden, die Fahrerin befand sich noch im Innenraum. (Bilder zum Einsatz siehe Online-Berichte der Zeitungen)

Kölner Stadtanzeiger
Bonner Generalanzeiger
Express

Aus Neunkirchen waren im EInsatz:
1 FuKow
1 Gerätewagen Wasser
1 Rettungsboot
5 Helfer _______________________________________________________________________________________________________

Frauen 40 plus – Neue Wege gehen

 

Ab Oktober startet eine neue Gruppe für alle Frauen ab 40. Dieses Angebot soll eine Platform für einen offenen Austausch sein. Sie haben ebenfalls die Möglichkeit neue Ideen zu entwickeln, und wer möchte neue Kontakte zu knüpfen. Die Themen können von der Gruppe frei gewählt werden.
Die kostenfreien Treffen finden jeden 2. Dienstag des Monats von 10.00 bis 12.00 Uhr und jeden 3. Donnerstag des Monats von 19.00 bis 21.00 Uhr im DRK Haus in Neunkirchen (Ohlenhohnstr. 46) statt. Diese Treffen werden durch spezielle Bildungsangebot des DRK Familienbildungswerkes, die diese Lebenphase betreffen erweitert. Mehr informationen hierzu finden Sie hier: www.drk-familienbildung.de/familie-und-jugend/familienbildung/frauen-40-plus/

Den Flyer hier zu können SIe gerne herunterladen: (Download)
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Hilfeleistung Umweltschutz

 

Neunkirchen 21.08.2012, zu einer besonderen Hilfsaktion rückte die DRK-Wasserwacht gestern um 19.00 Uhr aus. Im „Eischeider Tälchen“ mussten Reparaturarbeiten an den Teichabläufen vorgenommen werden. Die Abläufe waren stark durch Baumstämme und Bretter verstopft, so dass der Ablauf nicht mehr funktionierte und der See dadurch mit einer dicken Algenschicht überzogen war. Dies ist vor allem für die Fische problematisch, da sie nicht ausreichend Sauerstoff mehr bekommen. In Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Neunkirchen wurde dann auch gleich der Ablauf repariert. Im Größeren der beiden Teiche mußten dann ein Baum aus dem Ablaufschacht gefällt werden, damit die Wurzeln nicht das Mauerwerk zerstören. Weitere Bäume hatten eine starke Schieflage und wurden direkt mit gefällt
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Drei in einem Boot (18.08.2012)

 

Übung der DRK-Wasserwacht, des THW und der DLRG an der Nato Rampe in Bad Honnef


Am mutmaßlich heißesten Wochenende des Jahres ging es auch auf dem Rhein zwischen Rhöndorf und Rolandseck heiß her. Acht Rettungsboote mit fast 50 Wasserrettern der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), der Wasserwacht des Roten Kreuzes und des Technischen Hilfswerks (THW) probten gemeinsam mit Rettungstauchern und Strömungsrettern den gemeinsamen Einsatz. Mit dabei waren auch einige Rettungsschwimmer aus Hamburg und ein Boot mit Besatzung der Wasserwacht aus Gifhorn, das auf dem Rhein mit seiner Strömung und der Berufsschifffahrt ganz neue Erfahrungen sammeln konnte. Schwerpunkt war nicht, wie bei früheren Übungen, die Koordination zwischen den festen Gruppen der einzelnen Verbände, sondern die Arbeit in gemischten Teams.

Verschiedene Szenarien, die in der Realität am Rhein immer wieder vorkommen, wurden immer wieder durchgespielt, wie z.B. im Rhein treibende Personen oder die Rettung aus Steganlagen. Neben den unterschiedlichen Erfahrungen der Besatzungen zeigte sich auch die Bedeutung der  verschiedenen Bootstypen vom hochbordigen Hochwasserboot über Schlauchboote bis zu Booten mit absenkbarer Bugklappe und entsprechend angepassten Techniken, um Unfallopfer an Bord zu nehmen.Wie überall im ehrenamtlichen Bereich wird es auch in der Wasserrettung immer schwieriger, Mitarbeiter zu finden – besonders solche, die von ihrenArbeitgebern für Eileinsätze freigestellt werden. Mit der Übung auf dem Rhein wurde der erste praktische Schritt getan, um im Rhein-Sieg-Kreis auch mit gemischten Teams in einen Einsatz gehen zu können.

Die Übung wurde mit einem gemeinsamen Grillen beendet. Die Übungsleitung zeigte sich erfreut über das sehr gute Miteinander. Sowohl bei den Bootsbesatzungen als auch bei den Tauchtrupps wurde das Übungsziel erreicht. »Wir sind uns sicher,« so die Übungsleitung »dass wir gemeinsam viel erreichen können«.


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Hilferufe lösen Großeinsatz aus  

Hennef, 26.07.2012 Anwohner der Ortschaft Hennef Lauthausen hatten Hilferufe einer männlichen Person gehört. Auf Grund dieser Meldung wurde um 22.58 Uhr für die DRK Wasserwacht Großalarm ausgelöst. Alle 3 Wasserwachtgruppen aus Niederkassel, Bornheim und Neunkirchen machen sich mit Booten und Tauchern auf den Weg nach Hennef. Beide Boote der Wasserwacht suchten den Bereich der Sieg ab. Unterstützt wurde die Kräfte von der DLRG und einem Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera. DIe Feuerwehr Hennef war ebenfalls mit Booten auf der Sieg. Leider konnte trotz des massiven Aufgebotes keine Person gefunden werden, so daß der Einsatz dann gegen 0.30 Uhr abgebrochen wurde.

(Weiterer Bericht KSTA) (Internetpresse)

Aus Neunkirchen waren im EInsatz:
1 FuKow
1 Gerätewagen Wasser
1 Rettungsboot
5 Helfer
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Neue Erste Hilfe Kurse und neue Rettungsschwimmkurse
Mehr Informationen unter der Rubrik "Kurse" hier auf der Homepage
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Tag der Freiwilligen  
hier der Bericht  
   
26.05.2012 Vermisste Person im Rhein  

Am Samstag den 26.05.2012 kam es während der Kirmes in Mondorf zu folgendem Einsatz:
Ein Mann war gegen 23.20 Uhr von der Kirmes aus gestartet um durch den Rhein an die andere Uferseite zu schwimmen. Kurz darauf war von ihm nichts mehr zu sehen. Der Kapitän der Fährt lies diese stromabwärts treiben und versuchte mit seinen Suchscheinwerfern noch den Schwimmer zu erkunden. Da aber nicht klar war, ob er wieder an das Ufer zurückgeschwommen war wurde Großalarm für die Rettungskräfte ausgelöst. Kräfte der DRK Wasserwacht, Feuerwehr Niederkassel, Bornheim, Bonn und Wesseling suchten den Rhein mit Booten und Mannschaften sowie das Ufer ab. Die Suche wurde bis nach Lülsdorf ausgedehnt. Zur Unterstützung kam ein Polizeihubschrauber hinzu. Doch leider konnte die Person nicht gefunden werden. Nach knapp 2 Stunden wurde die Suche abgebrochen.

Das DRK war mit 10 Helfern und 2 Rettungsbooten Booten (Niederkassel und Bornheim) sowie der Technischen Leitung (Neunkirchen) im Einsatz.
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12.05.2012 Sportboot angeschwemmt – der Fahrer vermisst

Die Alarmierung kam über die Leitstelle Rhein-Sieg – führerloses Boot treibt im Bereich Herseler Werth, der Bootsführer war verschwunden.
Zu dieser Zeit waren Kräfte des Wasserrettungszuges Süd zusammengekommen um eine Übung auf dem Rhein durchzuführen. Somit unterbrach die DRK-Wasserwacht Ihre Übung und konnte innerhalb kürzester Zeit ausrücken und Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst bei der Suche unterstützen. 4 Boote der Wasserwacht suchten auf den Rhein sowie im Hafen Hersel nach dem Vermissten. Die Feuerwehr aus Köln und Bonn war ebenfalls mit Booten im Einsatz. Auch ein Boot der DLRG beteiligte sich an der Suche.Laut Zeugen war der Bootsführer zu einer Tour in Richtung Nordbrücke aufgebrochen. 40 Leute der Bornheimer Feuerwehr im Einsatz.
Das DRK war mit 26 Helfern vor Ort. Auch ein Hubschrauber war an der Suche beteiligt. Der Einsatz wurde um 12.45 h nach erfolgloser Suche abgebrochen.
Im Anschluss setzte die DRK Wasserwacht Ihre Übung fort. Es wurden Manöver gefahren, der Umgang mit Taucher im Hochwasserbooten geübt und „verletzte Personen“ transportiert. Die Strömungsretter unterstützen bei der Übergabe der „Patienten“. Zum Abschluss der Übung wurde dann gemeinsam gegrillt und die Übung besprochen.
Im Einsatz waren an diesem Tag 26 Helfer aus Bornheim, Niederkassel, Neunkirchen-Seelscheid sowie aus Aachen.

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Frühlingsfest / Rhein in Flammen  

05.05.2012 - Am Sonntag wurde die Hauptstrasse wieder in eine große Fußgängerzone umgewandelt. Die Veranstaltung der Werbegemeinschaft 'Wir Neunkirchener' hatte knapp 160 Teilnehmer, größtenteils örtliche Anbieter aus den Bereichen Handel, Handwerk und Dienstleistung. Aber auch Schulen, Kindergärten und natürlich Vereine, die ihre Angebote präsentieren - in Form einer Ausstellung , bei Mitmachaktionen, bei Live-Demonstrationen oder als Gaumengenuß. Trotz des nicht so optimalen Wetters waren viele Besucher. Das DRK Neunkirchen-Seelscheid / Much war selber mit einem Informationsstand vertreten und informierte die Besucher über die Arbeit beim DRK. Zusätzlich wurde eine Unfallhilfsstelle und ein Rettungswagen besetzt um in Notfall schnell eingreifen zu können. Hierbei wurden wir durch 5 Helfer aus Lohmar unterstützt. Insgesamt waren 19 Helfer an diesem Tag im Einsatz. Somit war dieses Wochenende wieder komplett mit DRK Arbeit ausgefüllt. Bereits am Samstag waren 5 Helfer bei der Veranstaltung „Rhein-in Flammen“ im Einsatz um die Verpflegungsausgabe für die Einsatzkräfte in Bad Honnef sicherzustellen. Hier war der Gerätewagen und der ortsvereinseigene Betreuungshänger im Einsatz.

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Neu: Babymassage im DRK-Familienbildungswerk
Babys genießen es berührt, gestreichelt und bewegt zu werden. Schon im Bauch wurden sie von der Gebärmutter massiert. Mit der Babymassage können die Eltern sich bewusst Zeit  für ihr Kind nehmen, um einander besser kennen zu lernen und ihm Geborgenheit schenken. Ihr Kind kann dabei entspannen, schmerzhafte Blähungen können gelindert werden, der ruhige Schlaf wird gefördert und ihr Kind entwickelt ein gutes Körpergefühl. Auch Sie kommen dabei zur Ruhe.
Neben der indischen- und Schmetterlings-Massage werden sie Geschichten und Spiele auf der Haut kennen lernen, sowie die Möglichkeit zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch haben.  
Der Kurs ist für Säuglinge ab der 6. Lebenswoche bis zum 4. Lebensmonat. Es finden 5 Treffen statt und die Gebühr beträgt 43,50 €. Das erste Treffen findet am 16.04.2012 von 13:00 - 14:30 Uhr im DRK-Familienbildungswerk in der Zeughausstrasse 3 in Siegburg statt. Anmeldungen und Information unter 02241-596979 oder
familienbildung@drk-rhein-sieg.de
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Helfertag 2012
Exakt 203 Anmeldungen lagen der Servicestelle Ehrenamt vor. Am Samstagmorgen um 8:30 Uhr waren dann auch fast alle Helfer pünktlich in der Hauptschule Wehrstraße eingetroffen. Doch dann wurden die rund 30 Helfer der Betreuungdienst-Standorte Bad Honnef und Königswinter jäh aus der Vorfreude auf einen interessanten Fortbildungstag gerissen: Auf der A3 in Höhe der Anschlusstelle Siebengebirge war ein Gefahrguttransport verunglückt. Der Fachdienst Betreuung wurde alarmiert, um die 309 Helfer an der Einsatzstelle zu verpflegen. Die zum Teil unter schwerem Atemschutz arbeitenden Einsatzrkräfte benötigten aufgrund der ungewöhnlich warmen Witterung dringend Kaltgetränke. Zudem wurde für Frühstück und Mittagessen gesorgt – allein 200 belegte Brötchen wurden vom Helfertag aus direkt an die Einsatzstelle gebracht. Nichtsdestotrotz wurde auch nach Abzug der 30 im Einsatz befindlichen Helfer mit 164 verbleibenden Helfern ein Teilnehmerrekord erreicht.

Nachdem sich die durch die einerseits anreisenden und anderseits unter Alarm abrückenden Helfer etwas unübersichtliche Situation beruhigt hatte, wurde die Veranstaltung pünktlich durch Klaus Pipke, dem 1. Vorsitzenden des DRK Rhein-Sieg, eröffnet. Er begrüßte die Helfer herzlich, hob noch einmal die Wichtigkeit ihrer ehrenamtlichen Arbeit hervor und bedankte sich für die große Bereitschaft zur Fortbildung. Es folgten interessante Vorträge zu Arbeitssicherheit und Transfusionsmedizin. Ersteres spielt im Alltag der Helfer eine große und im eigenen Interesse wichtige Rolle, letzteres ist ein Blick über den Tellerrand der Rettungsmedizin hinaus. 

 Zwischendrin überreichte Kreisbereitschaftsleiter Bernd Voss eine hochmoderne Reanimationspuppe mit AED Gerät und Intubationskopf für die Ausbildung im Fachdienst Sanitätsdienst. Fachdienstleiter Holger Hammer nahm die Puppe in Empfang und schwärmte von den neuen Möglichkeiten, die es nun bei der Ausbildung neuer ehrenamtlicher Sanitätshelfer gibt. Vor der Mittagspause gab es dann überraschend eine besondere Präsentation. Für die durch den Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit ins Leben gerufene Kampagne für mehr Freiwillige im DRK Rhein-Sieg hatten sich insgesamt 13 DRK-Helfer für eine Posterserie zur Verfügung gestellt. Mit ihrem Werdegang, ihren Ideen und Visionen stellen sie sich auf jeweils einem großen DIN A1 Poster vor. Die Poster waren tags zuvor frisch aus der Druckerei gekommen. Ein Exemplar wurde jedem der »Models« überreicht.

Am Nachmittag folgten die Workshops zu vielen Themenbereichen. Mehr lesen

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Vermisstes Mädchen gefunden

Bild Rhein-Sieg-Anzeiger
Bild Rhein-Sieg-Anzeiger
Hennef 15.03.2012
Das Mädchen war gegen 11 Uhr aus dem Haus der Großmutter verschwunden. Polizei Feuerwehr
DRK-Wasserwacht und DLRG hatten mit einem Großaufgebot nach dem Kind gesucht. Nach knapp zwei Stunden wurde sie nun 4 Kilometer entfernt an einem Waldrand bei Lanzenbach gesund gefunden. Es hatte im Haus der Großmutter, das in der Nähe des Hanfbachs liegt, gespielt und war plötzlich unauffindbar. Umgehend machte sich das Großaufgebot auf den Weg um den Bach mit Strömungsrettern abzusuchen. Taucher standen in Bereitschaft. Nach ersten Informationen ist es unverletzt und war von zu Hause ausgebüchst. Insgesamt waren etwa 40 Einsatzkräfte vor Ort.
Die DRK Wasserwacht war mit Tauchern, Strömungsrettern und 2 Booten im Einsatz.

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An Aschermittwoch ist alles vorbei – vorerst auch die langen Tage für die Einsatzkräfte des Ortsvereins Neunkirchen-Seelscheid / Much


Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte waren insgesamt neun Mal helfend zur Stelle. Während des Rosenmontagszuges in Neunkirchen musste eine Person in der Unfallhilfsstelle auf Grund von Alkohol betreut werden. Eine Person musste mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Zusätzlich wurde der Rettungswagen an Weiberfastnacht nach Bornheim entsandt. Ebenfalls unterstützten wir die Kollegen beim Zug in Ruppichteroth-Hänscheid. Wie jedes Jahr wurden einige Karnevalsveranstaltungen sanitätsdienstlich betreut. Insgesamt war der Karneval in Neunkirchen ein schönes Ereignis ohne besondere Ausfälle auf Grund von Alkohol.
 

Der Jahresbericht 2011 ist online

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